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Schneeschuhwandern: Die besten Routen für Einsteiger:innen und Geübte

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Schneeschuhwandern: Die besten Routen für Einsteiger:innen und Geübte

Auf die Schneeschuhe, fertig, los: Hier kommen unsere Top 3 Schneeschuhwanderungen für Neugierige und Geübte!

Abwechslung in den Skiferien gewünscht? Oder Lust, am Wochenende einen neuen Wintersport auszuprobieren? Dann könnte Schneeschuhwandern genau das Richtige sein. Spezielle Vorkenntnisse sind dazu nicht nötig und auch die Ausrüstung unterscheidet sich nicht gross von jener für gewöhnliche Winterwanderungen. Die Schneeschuhe lassen sich an Bergwanderschuhe oder Winterschuhe befestigen – meist mit einer speziellen Bindung.

Auf Zack im Tiefschnee

Aber was haben Schneeschuhe eigentlich für eine Funktion? Sie verhindern das Einsinken im Schnee und machen das Gehen durch verschneite Landschaften einfacher. Ausnahme: Wenn der Schnee nass und schwer ist, dann geht das ziemlich in die Beine. Denn pink signalisierten Schneeschuhwanderwege sind im Gegensatz zu Winterwanderwegen nicht präpariert oder gespurt. Ansonsten lässt es sich damit normal gehen, auch wenn anfangs der breitbeinige Gang vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig sein könnte. Dafür sorgen die Zacken oder Krallen an der Unterseite für Halt auf Eis und an Hängen. Nebst den Schneeschuhen gehören auch Stöcke, dem Wetter angepasste Kleidung und Orientierungsmittel zur Grundausstattung. Schneeschuhtouren finden abseits präparierter Wege in den leisen Weiten der Natur statt, wo Lawinen eine reale Gefahr darstellen. Deswegen müssen Sie ein LVS-Gerät, eine Schaufel und eine Sonde dabei haben und diese anzuwenden wissen. Möchten Sie das Schneeschuhwandern einmal ausprobieren, empfehlen wir, sich einer Gruppe anzuschliessen, oder mit jemand Erfahrenem zu gehen.

Das richtige Level finden

Der Schwierigkeitsgrad einer Schneeschuhwanderung ist meist farblich auf den Informationstafeln am Start einer Route angegeben. Unterteilt werden die Kategorien Blau (tief), Rot (mittel) und Schwarz (hoch). Wichtig: Auch bei einer einfachen Wanderung ist es wichtig, sich der Naturrisiken wie Lawine, Eis- und Steinschlag bewusst zu sein. Zudem kann das Wetter in den Bergen rasch ändern und tiefe Temperaturen können die Rutsch- und Absturzgefahr erhöhen.


Für Einsteiger:innen (blau/tief)

Familienausflug im Berner Oberland
Diese familienfreundliche Schneeschuhwanderung oberhalb von Meiringen hat Wanderpapa Rémy Kappeler getestet. Das Fazit: Die Route von der Mägisalp nach Reuti ist kurz, einfach und regt die Fantasie an. Denn unterwegs sorgt der Zwergenweg für Unterhaltung. Der Vorteil für all jene, die zum ersten Mal mit Schneeschuhen losstapfen: Wer keinen Gefallen daran findet, kann auch ohne weitergehen, denn bei wenig Schnee ist der Weg auch mit Winterschuhen machbar.
Bei den Haslizwergen im Winter Nr. 2200
Mägisalp — Bidmi • BE

Bei den Haslizwergen im Winter

Was machen Zwerge im Winter? Schlafen natürlich, tief in einer Höhle irgendwo, wo niemand sie findet. Im Herbst haben sie ihre Häuschen verriegelt und eingewintert, die Adlerschaukel abgehängt, die Feuerstellen geputzt und die Bänke versorgt. So tun sie es jedenfalls auf dem Hasliberg im Berner Oberland. Im Winter führt eine Schneeschuhroute von der Mägisalp nach Reuti über den Zwergenweg. Ein einfach zu begehender Sommerwanderweg, der bei wenig Schnee auch ohne Schneeschuhe machbar ist. Er führt oft durch den Wald, der aber immer wieder die Aussicht freigibt auf die gegenüberliegenden Engelshörner, den Eiger, den Grindelgrat und den Wildgärst. Und natürlich auf den tiefblauen Brienzersee, der so kalt scheint wie immer. Das Wandern auf dem Zwergenweg ist für Eltern älterer Kinder besonders lustig: Immer wieder erinnern die Posten an die Familienzeit, die man hier oben – oder auch sonst wo beim Wandern – verbracht hat. Fühlt sich gut an: Man schwelgt in den Erinnerungen, ohne auf ein Kind aufpassen zu müssen. Kurz vor der Gummenalp und auch danach gibt es Feuerstellen, wo mit etwas Glück auch noch Holz aus der Sommersaison vorzufinden ist. Eine Einladung, Zündhölzer und etwas zum Bräteln mitzubringen. Wers klassisch mag, kehrt auf der Gummenalp im Alphittli Gummen zusammen mit den Skifahrenden ein. Bald geht es weiter mit dem zweiten Teil, wo schliesslich ein kleines Zwergenlabyrinth wartet, das auch im Winter begehbar ist. Gut, hat es frisch geschneit, so kann man seinen Fussabdrücken folgen, um aus dem Labyrinth herauszufinden. Und so neigt sich ein sonniger Wandertag mit einer kurzen, einfachen Wanderung dem Ende zu: Man kehrt zurück in den Skirummel und zur Seilbahn hinunter nach Meiringen.
Gemütliche Rundtour auf der Bannalp Nr. 1800
Chrüzhütte • NW

Gemütliche Rundtour auf der Bannalp

Nach einem kurzen Ruckeln öffnet sich die Tür der kleinen blauen Gondel zu einer imposanten Bergkulisse. Stillen Wächtern gleich thronen Walenstöcke, Sättelistock und Ruchstock über der Bannalp. Kein Wunder, zieht diese majestätische Szenerie Schneeschuhwanderinnen, aber auch Skifahrer an. Dennoch ist das Gebiet nicht überlaufen. Die wunderbar in die Landschaft eingebettete Schneeschuhroute ist mit 3 km und 140 Höhenmetern im Auf- und im Abstieg eher kurz, aber abwechslungsreich und deshalb für Familien gut geeignet. Im Dezember und Januar werfen die Bergriesen jedoch ihren Schatten auf die auf 1700 Metern gelegene Bannalp, weshalb ein Besuch eher im Februar oder März zu planen ist. Wer keine eigene Ausrüstung hat, kann diese an der Talstation mieten. Von der Bergstation führt die gut markierte Route abwärts nach Westen, bald durch lockeren Tannenwald. Viele Tierspuren queren den Weg: Wer sie wohl hinterlassen hat? Wenn linkerhand die mit Holzschindeln eingekleidete Kapelle erscheint, kann eine Zusatzschlaufe angehängt werden, welche rund um das Berggasthaus Bannalpsee führt (im Winter geschlossen). Der still daliegende, tief eingeschneite Stausee lässt kaum erahnen, dass an der Nidwaldner Landsgemeinde 1934 die Wogen hoch gingen und das Volk gegen den Willen von Politik und Wirtschaft den Bau der Staumauer und damit die eigenständige Stromproduktion forderte. Über offenes Gelände geht es entlang des Sees hoch Richtung Berggasthaus Urnerstaffel. Der Betonbau ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber bei Kaffee, Sirup oder einer knusprigen Rösti wird dies zur Nebensache. 15 Minuten später ist die Seilbahn erreicht und es wird Zeit, von den stillen Wächtern Abschied zu nehmen.
Abwechslungsreiche Bergkulisse

Diese kurze Schneeschuhwanderung eignet sich bestens für ruhesuchende Einsteiger:innen. Die Strecke ist eher kurz und doch mitten in der imposanten Bergwelt. Gleichzeitig birgt dies auch die Schattenseite: Im Dezember und Januar ist die Bannalp eher schattig, weshalb ein Besuch eher im Februar oder März zu empfehlen ist. Wer keine eigene Ausrüstung hat, kann diese ganz praktisch an der Talstation mieten. Wer von der neuen Schneesportart nicht genug bekommen kann, hängt einfach noch die Zusatzschlaufe an.   

Rundwanderung im Herzen der Zentralschweiz Nr. 1866
Andermatt, Brücke • UR

Rundwanderung im Herzen der Zentralschweiz

Auf dem Dorfplatz in Andermatt, wo früher die Postkutsche ihren letzten Stopp vor dem Erklimmen des Gotthards einlegte, werden heute die Schneeschuhe angezogen. Ein paar Snacks für unterwegs können hier noch eingekauft werden, im Anschluss gibt es keine Einkehrmöglichkeiten mehr. Direkt der Unteralpreuss entlang, folgt man dem pink markierten Weg bis zum ersten steilen Anstieg. Über die im Winter verlassenen Alpen Flies, Vorder- und Hinder Hölzli geht es mit einer angenehmen Steigung bergaufwärts. Zur Linken flankieren die Gipfelspitzen des Pazola- und Rossbodenstocks die Sicht. Bei guten Verhältnissen lassen sich hier Skitourenfahrer bei ihrer Abfahrt beobachten. Daneben schlängelt sich die Matterhorn-Gotthard-Bahn durch die Winterlandschaft zum Oberalppass. Auf der Alp Mettlen angelangt, sollte unbedingt eine Verschnaufpause eingelegt werden. Einerseits, weil der höchste Punkt der Tour erreicht ist, andererseits um die eindrücklich verschneite Tallandschaft zu geniessen. Auf dem Rückweg folgt man weiterhin den Markierungen und versucht beim Hinuntergehen nicht auf die eigenen Schneeschuhe zu stehen, da man breiter gehen muss als gewöhnlich. Unterwegs wird die Skipiste überquert, also ist Vorsicht angesagt. Mit Aussicht auf das Bergdorf Andermatt mit den markanten Neubauten ist bald das Schützenhaus erreicht. Wer möchte, kann im Anschluss bei der kleinen Mariahilf-Kapelle einen Zwischenhalt einlegen und auf einem Bänkli die Winterszenerie einatmen. Nach einigen letzten Höhenmetern erreicht man den Ausgangspunkt an der Unteralpreuss. Nun folgt man dem Fluss bis zum Dorfkern und kann dort gemütlich auf die gelungene Schneeschuhwanderung anstossen.
In den Weiten des Tals

Knapp zweihundert Höhenmeter hinauf und wieder runter in eineinhalb Stunden – diese leichte Rundwanderung mit angenehmer Steigung ab Andermatt führt Naturbegeisterte über einsame Landschaften zur Alp Mettlen, dem höchsten Punkt der Schneeschuhwanderung. Nach insgesamt rund drei Kilometern, vorbei an der Skipiste, dem Schützenhaus und der kleinen Mariahilf-Kapelle, endet die Route wieder in Andermatt, wo sich der Tag ausklingen lässt.


Für Geübte (rot/mittel)

Artenvielfalt und Abgeschiedenheit
Diese mittelschwere Rundwanderung im Graubünden beginnt im Dorf Sur an der Julierpassstrasse und folgt dem Bach bergauf zur Alp Flix. Abgeschiedenheit und ein grosser Artenreichtum zeichnen die Hochebene aus. Unterwegs lohnt es sich Ausschau nach einem Steinadler zu halten oder die Ohren nach dem Ruf eines Tannenhähers zu spitzen. Wer einen zweitägigen Ausflug plant, übernachtet im Berghaus Piz Platta bei Tigias bevor es am nächsten Tag wieder abwärts in Richtung Sur geht.
Schneeschuhrunde von Sur über die Alp Flix Nr. 2194
Sur, baselgia • GR

Schneeschuhrunde von Sur über die Alp Flix

Artenvielfalt und Abgeschiedenheit charakterisieren die Alp Flix. Auf dieser Schneeschuhwanderung wird man verzaubert vom Tierreichtum, von der Stille und von der Schönheit der Landschaft. Hier kann man die Gipfel rundherum auf sich wirken lassen, dem Ruf eines Tannenhähers lauschen, den Spuren der Walser folgen, beim allein stehenden Kirchlein Son Roc die Seele baumeln lassen, vielleicht einen Steinadler beobachten, der über der Hochebene elegant seine Runden dreht und die eigenen Gedanken davonträgt. Startpunkt der markierten Schneeschuhwanderung ist das kleine Dorf Sur an der Julierpassstrasse. Von der Bushaltestelle bei der Kirche sieht man schon die Übersichtstafel der Wanderlandroute Nr. 573. Dort stapft man mit seinen Schneeschuhen, den rosa Signalisationsstangen folgend, entlang des Baches bergwärts. Diese Wegführung kürzt eine Kehre der Alp-Flix-Strasse ab, die im Winter nur zur Fuss, von Schneemobilen oder Schlittenfahrenden genutzt werden darf. Nach der nächsten grossen Linkskehre der Strasse biegt man bei P. 1721 rechts ab, stapft auf einem Forstweg in den Wald und nimmt nach einem Brücklein die linke Route hangaufwärts über Plang Grond zur Alp Flix. Sobald die Bäume kleiner werden, flacht es ab, und die Hochebene liegt wenig später in ihrer ganzen Pracht vor einem. Die Signalisation leitet am Kirchlein Son Roc vorbei zum Berghaus Piz Platta bei Tigias, wo es sich lohnt, eine Nacht zu verbringen. Von Tigias geht es nördlich durch die Siedlung Tga d’Meir, dann nordwestlich nach Cuorts, wo der Abstieg Richtung Sur beginnt. Die Route folgt dem Bergbach Ava dallas Cuorts steil abwärts. Über eine Brücke bei P. 1777 wechselt man die Bachseite und stösst wenig später auf die Alp-Flix-Strasse. Einige Kehren abkürzend geht es zurück zum Ausgangspunkt Sur.
Auf Schneeschuhen über dem Vispertal Nr. 1617
Visperterminen, Busterminal • VS

Auf Schneeschuhen über dem Vispertal

Start und Ende dieser Schneeschuhwanderung befindet sich in Visperterminen, ein Bergdorf am Eingang des Vispertals, welches auf Walliserdeutsch «Tärbinu» genannt wird. Bekannt ist der Weisswein Heida, dessen Trauben hier an einem der höchstgelegenen Weinberge Europas wachsen. Der Schneeschuhtrail führt zunächst von der Bushaltestelle Visperterminen (Talstation) durch den oberen Teil des Dorfes. In der ersten Kurve biegt man ab, um anschliessend auf einem kleinen Pfad in Richtung des Waldes zu wandern. Dort angekommen, führt einen die erste Abzweigung nach rechts. Zur Linken münden zwei weitere Pfade in denselben Weg. Über eine massive Brücke wird der mächtige Riedbach sicher überquert. Kurz über die Strasse gewandert, geht es im Lowinuwald entlang eines kleinen Baches weiter. Achtung: Dieser Wegabschnitt kann je nach Schneeverhältnissen schräg abfallend sein. Wandernde mit unsicherem Tritt biegen besser bereits nach der Überquerung des Riedbachs links ab und wandern über Oberi Bodma in Richtung Hüoterhüsi. Für die anderen heisst es jetzt auf der linken Seite halten, um in der Nähe der Lichtung Hüoterhüsi auf den nächsten Weg zu kommen. Das Hüoterhüsi heisst so, weil früher, als die Suonen noch in Betrieb waren, der Wasserhüter von dort aus für den Unterhalt der Wasserleitungen sorgte. Nun geht es zurück in Richtung Bodma. Kurz nach dem Verlassen des Waldes führt die Route bei der Verzweigung nach Undri Bodma. Auf dieser wird der Bach Bodweri-Niwa zweimal überquert. Hier schweift der Blick immer wieder in die eindrückliche Walliser Bergwelt mit ihren Viertausendern. Ab und zu zeigt sich sogar das Matterhorn. Bei einer kleineren Lichtung der Strassengerade biegt man scharf links ab, um quer über ein Feld nach Riedhof zu gelangen. Der letzte Teil führt auf Hartbelag zur selben Bushaltestelle in Visperterminen zurück.

Blick auf Viertausender

Diese dreieinhalbstündige Schneeschuhwanderung beginnt bei den höchstgelegenen Weinbergen Europas in Visperterminen. Über schmale Waldpfade führt die Route zum Hüoterhüsi, wo früher der Wasserhüter für den Unterhalt der Suonen sorgte. Zu den Highlights dieses Winterausflugs gehört der Ausblick auf die Viertausender der Walliser Bergwelt. Ab und zu lässt sich sogar das Matterhorn blicken. 

Hüttenwanderung im Tessin

Diese leichte Schneeschuhwanderung im Tessin führt in rund 350 Höhenmetern zur Capanna Piansecco. Der familienfreundliche Weg startet in All’Acqua im Bedrettotal und verläuft auf einfachem Terrain durch den Wald. Die 2020 renovierte Piansecco Hütte bietet komfortable Zimmer, ein Restaurant und eine herzliche Gast­freundschaft – betrieben von einer engagierten Freiwilligengenossenschaft.

Viel Zeit haben im Bedrettotal Nr. 2107
All'Acqua • TI

Viel Zeit haben im Bedrettotal

Diese kurze Hüttenwanderung eignet sich wunderbar für einen sonnigen und nicht allzu strengen Abstecher in den Tessiner Winter. Zwar sind etwas mehr als 350 Höhenmeter zu meistern, doch hat man dazu genug Zeit, und der Weg ist technisch einfach, verläuft er doch auf dem Sommerwanderweg. Der Schneeschuhtrail zur Capanna Piansecco beginnt in All’Acqua, hinten im Bedrettotal, dort, wo die Nufenenpassstrasse weiter talaufwärts im Winter nicht mehr geräumt wird. Der Aufstieg führt durch leichten Wald stetig bergauf und dauert für eine Familie gut eineinhalb Stunden. Fitte Tagesgäste schaffen ihn natürlich schneller. Oft ist der Weg deshalb auch hart getrampelt und kann gut ohne Schneeschuhe gemeistert werden. Durch die lange Anreise ins Tessin lohnt es sich, in der Hütte zu übernachten. Sie wurde 2020 renoviert. Der Standard ist hoch, kleine Zimmer und ein gut ausgebautes Restaurant lassen einen den Hüttenmief nicht vermissen. Das Hüttenteam ist aufmerksam und herzlich – die Capanna Piansecco wird von einer Genossenschaft in Freiwilligenarbeit betrieben. Wer am nächsten Tag Lust auf eine kleine Zusatztour hat, kann mit den Schneeschuhen zum zugeschneiten Lago delle Pigne laufen. Die Tour führt auf einer Geländeterrasse in leichtem Auf und Ab hin und zurück. Auf der Ebene ganz am Anfang können Kinder aber auch formidabel spielen – von Verstecken bis Frisbeewerfen ist zwischen den vereinzelt stehenden Felsbrocken vieles möglich. Und mit der fantastischen Kulisse von Poncione di Cassina Baggio und Chüebodenhorn und dem stahlblauen Himmel ist auch für die Eltern für Erholung gesorgt, bevor der Abstieg ins Bedrettotal auf demselben Weg wie am Vortag ansteht.

winterwunderland

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