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Spazierwanderung zwischen Natur und Stadt
Auf dieser Wanderung erlebt man die Region Genf in ihrer ganzen Bandbreite: Natur, Transport, Flüsse, verwunschene Waldwege und zum Schluss den bunten Trubel der Stadt. Doch der Reihe nach: Den Wanderweg nimmt man in Russin unter die Füsse. Vom Bahnhof führt er zunächst durch Rebberge, dann über die Staumauer Barrage de Verbois. Ab und zu hört man die Flugzeuge über sich und bleibt vielleicht kurz stehen, um eines zu erspähen. In Aire-la-Ville befindet sich das ausgezeichnete Café du Levant. Nun ist es nicht mehr weit bis zur Autobahnbrücke, die man überquert. Im Naturschutzgebiet Bois des Mouilles führt ein Holzsteg zu einem fotogenen Teich. Die Region zeigt sich hier von ihrer lieblichen Seite: Waldabschnitte, in denen die Blätter im Frühling in sattem Grün leuchten. In den Wäldern von Onex wird es dann richtig märchenhaft, mit verschlungenen Pfaden. Dort gelangt man auch zur Rhone, neben der man nun auf dem Sentier du Rhône in Richtung Stadt wandert. Neben dem Friedhof Saint-Georges, seit 1880 der grösste Friedhof von Genf, befindet sich ein kleiner Tierpark mit dem sympathischen Café de la Tour. Nach den letzten Treppen ist man plötzlich mittendrin im pulsierenden Genf, wo Cafés, Kultur und Geschichte locken.
Wandern im Frühling
Die längeren Tage und milderen Temperaturen locken nach draussen. Doch in den Bergen liegt oftmals noch Schnee.
Frühlingserwachen im Zugerland
Der drittkleinste Kanton der Schweiz zeigt sich vielfältig: sanfte Drumlins bei Menzingen, atemberaubende Sonnenuntergänge auf dem Wildspitz, bewegte Industriegeschichte an der Lorze und zahlreiche Biber an der Reuss. Jetzt in der aktuellen Ausgabe von DAS WANDERN!
Warum sind Fussgängerstreifen in der Schweiz gelb?
Anruf bei Pietro Cattaneo, Experte für Signalisation der Schweizer Wanderwege....
Sicherer und komfortabler über die Murg TG
Der Frauwissteg auf dem Murgweg in Münchwilen TG wurde komplett erneuert – stabiler, breiter und barrierefrei für Rollstuhl oder Kinderwagen. Ein echtes Plus – gerade auch für die Stiftung Sonnenhalde in der Nähe. Das Kompetenzzentrum für Menschen mit schwerer Mehrfachbeeinträchtigung lebt das Motto «Am Leben teilhaben» – und genau das wird durch den neuen Steg noch ein Stück einfacher.
Der Post-Förderpreis für die IG Schlittelstrecke Bühler
Der Post-Förderpreis Winter 2026 geht an die IG Schlittelstrecke Bühler im Kanton Appenzell Ausserrhoden. Die Unterstützung ermöglicht die professionelle Signalisation eines rund 6 Kilometer langen Winterwanderwegs. Dank seiner geringen Schwierigkeit eignet sich das Angebot besonders für Familien sowie für wenig erfahrene Wandernde.