Huttwil — Dürrenroth, Dorf • BE

Tranquilla escursione ai margini dell’Emmental

Il villaggio bernese di Huttwil, da dove parte quest’escursione, si trova nel cuore della Svizzera e al confine con il Cantone di Lucerna. Huttwil è nota, tra l’altro, per essere la sede della Spycher-Handwerk, azienda specializzata nella lavorazione della lana che si trova non lontano dal sentiero escursionistico. Qui è possibile frequentare corsi per imparare a feltrare o tessere la lana, nonché pernottare in yurte o cavalcare cammelli. Huttwil è comodamente raggiungibile in treno. Dalla stazione ferroviaria il sentiero si snoda dapprima attraverso il villaggio, toccando il negozio dell’usato dell’Esercito della Salvezza, prima di addentrarsi nell’idillico paesaggio dell’Emmental. Ben presto si scorgono le prime pittoresche case coloniche, tipiche di questa regione. Il sentiero serpeggia attraverso prati verdeggianti e boschi silenti. Dettaglio particolarmente interessante per le famiglie: lungo il tragitto si incontrano diverse fattorie dove i bambini possono avvicinarsi agli animali. In vari punti il panorama si apre sull’Emmental e invita a fare una sosta. Su un terreno eterogeneo, l’escursione conduce infine a Dürrenroth, dove è possibile concludere la gita facendo una capatina al ristorante Bären, dove attendono meringhe fatte in casa e altre specialità regionali.

Informazione

Ristorante Bären, Dürrenroth, 062 959 00 88,  baeren-duerrenroth.ch

Escursione Nr. 2222

Pubblicato 2025 ‒ Presentato da Sentieri Svizzeri

Kim Bütikofer

Percorso dell'escursione

Huttwil
0:00
0:00
Fiechten
0:15
0:15
Zwang
0:50
0:35
Kaltenegg
1:10
0:20
Mühleweid
1:20
0:10
Dürrenroth, Dorf
1:45
0:25
Dettagli sulla superficie del percorso e sulla categoria sul profilo altimetrico

Proposte escursionistiche

Hinterlassenschaften des Aaregletschers Nr. 2367
Kirchdorf BE, Kirchgasse — Toffen • BE

Hinterlassenschaften des Aaregletschers

Diese Wanderung am Fuss des Belpbergs von Kirchdorf nach Toffen führt durch eine Landschaft, die vom eiszeitlichen Aaregletscher geprägt wurde. Die Wanderstrecke lag während der Eiszeiten unter einem Panzer von mehreren Hundert Metern Eis, das bis über den Belpberg reichte. Beim Rückzug des Gletschers blieb bei Gerzensee ein grosser Eiskörper zurück. Solches Eis ohne Verbindung zur Gletscherzunge wird als Toteis bezeichnet. Beim Schmelzen entstand eine Vertiefung, die sich mit Wasser füllte und einen See bildete: den Gerzensee. Dieser von Schilf und Feuchtwiesen umgebene Toteissee ist heute ein Naturschutzgebiet und aus einiger Entfernung vom Wanderweg aus sichtbar. Dem vom Eis modellierten Westhang des Belpbergs entlang geht es mit schöner Aussicht über das Gürbetal weiter Richtung Toffen. In einer früheren Eiszeit hobelte der Aaregletscher eine schmale und etwa 150 Meter tiefe Schlucht unter dem heutigen Talboden aus. Gegen Ende der Eiszeit gruben sich die Eismassen nicht mehr tiefer in den Talboden, sondern verbreiterten ihn. Von der einst tiefen Gletscherschlucht im Gürbetal sieht man heute nichts mehr, sie wurde mit Geröll und Geschiebe aufgefüllt.
Rund um den Hegewald Nr. 1949
Ufhusen, Käserei Dorf — Eriswil, Station • LU

Rund um den Hegewald

Ausgangspunkt dieser Wanderung, die zwischen den Kantonen Bern und Luzern verläuft, ist das Dorf Ufhusen. Ein schmaler, ein Kilometer langer Pfad verläuft zunächst entlang eines plätschernden Bachs. Anschliessend führt er in den Wald, bevor steiler zu einem Bauernhaus hinuntergeht. Seine Holzfassade ist von Wind und Wetter gezeichnet. Von hier aus überblickt man die vielen Hügel, die diese Region charakterisieren. Auch der Hegewald ist nun in Sicht. Nach einer Abzweigung mit Picknickplatz führt der Waldweg hinunter ins Tal. Von hier aus geht es zunächst rechts am Hang entlang, dann nach einigen hundert Metern nach links den Abhang hinunter. Nach diesem Abstieg auf dem teilweise ins Gelände eingeschnittenen Weg gilt es, die Kräfte für den nächsten Aufstieg zu bündeln. Wieder oben angekommen bietet die Älbechegg freie Sicht auf die umliegende Landschaft. Der Weg führt nämlich auf einem Kamm abwechselnd auf- und wieder absteigend bis zum Endpunkt der Wanderung. Huttwil und das Mittelland sind zur Rechten, das waldreiche Napfgebiet zur Linken. Neben der Landschaft mit Wiesen, Tannen und Bauernhöfen hält auch der Wanderweg einige Sehenswürdigkeiten bereit. So zum Beispiel den Älbacher Lochstein, ein alter Grenzstein, der die Kantonsgrenze markiert, oder ein Hügel, der bis 2025 mit Messinstrumenten zur Verbesserung der Wettervorhersage ausgestattet ist. Nach diesem bedeutungsvollen Ort schlängelt sich der Weg zwischen Bauernhöfen hindurch und verliert dabei allmählich an Höhe. Der Abstieg wird kurz vor Eriswil noch steil. Im Ort erinnert eine Tafel daran, dass das Dorf am 8. Juni 2007 durch Sturzfluten eines heftigen Gewitters verwüstet wurde.
Zur Wartburg hinauf Nr. 1998
Aarburg-Oftringen — Olten • AG

Zur Wartburg hinauf

Als die Eidgenossen im Jahr 1415 den Aargau eroberten, plünderten Berner Truppen beide Wartburgen und brannten sie nieder. Alt Wartburg zerfiel zur Ruine. Was für ein Glück für die Kinder, denn ihre Mauern laden heute zum Klettern ein. 200 Meter nördlich thront das Schlösschen Neu-Wartburg, besser bekannt als Sälischlössli. Die ehemalige Hochwacht wurde Mitte des 19. Jahrhunderts in kitschig-historisierender Form erbaut und beherbergt heute ein Restaurant. Kleine Ritter und Prinzessinnen werden hier mit Glace verwöhnt. Ihre Gefolgschaft labt sich überdies am prächtigen 360-Grad-Panorama. Die Wanderung startet am Bahnhof Aarburg und führt in wenigen Minuten an den Waldrand. Von hier schweift der Blick über die imposante Festung Aarburg bis zu den Juraketten. Stetig sanft ansteigend führt der Weg zum Grillplatz im Wartburgwäldli. Auf halbem Weg der Tour, direkt an der Grenze der Kantone Aargau und Solothurn gelegen, befinden sich Alt und Neu-Wartburg. In Kehren erfolgt der Abstieg ins Müliloch und weiter zum Wildpark Mühletäli, Domizil für Hirsche, Ziegen, Walliser Landschafe und putzige Waschbären. Die verbleibenden 30 Minuten durch Siedlungsgebiet zum Bahnhof Olten können alternativ per Bus zurückgelegt werden.
Schulreise ins Luthertal / Luthern– Palmegg via Schwarzenbach Nr. ST-372
Luthern, Dorf

Schulreise ins Luthertal / Luthern– Palmegg via Schwarzenbach

Idyllisch am Fusse des Napfs gelegen gilt das Luthertal unter Wanderfreunden und Naturliebhabern als Geheimtipp. Entdecken Sie die einzigartige Naturlandschaft des Napfberglandes mit Ihrer Schulklasse.

Zeitplan

Ausgangspunkt

Anreise mit dem Bus ins Luthertal bis zur Bushaltestelle Luthern Dorf.

Vormittag

Wanderung über den Schwarzenbach in die Palmegg.

Mittagessen

Bräteln bei der Brätelstelle Palmegg mit toller Aussicht.

Nachmittag

Ergänzen Sie Ihre Schulreise mit einem Kräuterangebot von NATUREA – Andrea Kopp. Zum Beispiel Lippenpomade selber machen. Bei einem Spaziergang werden die essbaren Pflanzen vor der Haustür entdeckt. Danach stellen wird ein Lippenbalsam her zum mit nach Hause nehmen. Dauer: ca. 2 Stunden Preis pro Kind: CHF 8.00

Ziel

Nach dem Lippenpomaden herstellen geht es zu Fuss zurück an die Bushaltestelle Luthern Dorf.

Variante

Anstelle der Lippenpomaden können auch Birkenzucker hergestellt werden.

Links

Links

Schulreisen - natürlich LUTHERTAL (natuerlich-luthertal.ch)

Prodotti abbinati del nostro negozio

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Tag

Berna Altopiano centrale Escursione Estate Inverno Escursione in alta quota e panoramica Escursione pomeridiana per le famiglie Bassa T1

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