• Juralandschaft beim Aufstieg zum Mont Tendre.

    Juralandschaft beim Aufstieg zum Mont Tendre.. Vignetta: Sabine Joss

  • Bei Petit Croset.

    Bei Petit Croset.. Vignetta: Sabine Joss

  • Nordische Stimmung bei der Brücke über die Orbe.

    Nordische Stimmung bei der Brücke über die Orbe.. Vignetta: Sabine Joss

  • Der Mont Tendre ist auf der Wanderung lange nicht zu sehen.

    Der Mont Tendre ist auf der Wanderung lange nicht zu sehen.. Vignetta: Sabine Joss

  • Der Blick folgt der Trockenmauer auf dem Mont Tendre Richtung Norden.

    Der Blick folgt der Trockenmauer auf dem Mont Tendre Richtung Norden.. Vignetta: Sabine Joss

  • Herbstlich verschneiter Mont Tendre.

    Herbstlich verschneiter Mont Tendre.. Vignetta: Sabine Joss

  • Aussicht vom Rücken des Mont Tendre nach Süden.

    Aussicht vom Rücken des Mont Tendre nach Süden.. Vignetta: Sabine Joss

    Le Sentier-L'Orient — L'Abbaye, place du village • VD

    Wanderung auf den Mont Tendre im Parc Jura vaudois

    Diese Wanderung auf den höchsten Juragipfel auf Schweizer Boden führt durch einen Teil des Naturparks Parc Jura vaudois im Waadtländer Jura. Die wetterexponierte Juralandschaft ist geprägt von interessanten Karstphänomenen, ausgedehnten Weiden und 250 Kilometer langen Trockenmauern. Im Parc Jura vaudois gibt es gleich mehrere Superlative: Hier lebt die grösste Ameisenkolonie Europas, es gibt die höchste Dichte an Höhlen und Grotten sowie das grösste zusammenhängende Waldgebiet in der Schweiz. Vom Bahnhof führt der Wanderweg durch Le Sentier, das seit dem 18. Jahrhundert Sitz von mehreren Schweizer Uhrmachern ist. Via Brücke wird die Orbe überquert und anschliessend verläuft der Wanderweg in angenehmer Steigung durch Wald und über Weiden Richtung Mont Tendre. Nach Couvert du Chef verlangt die Wegführung etwas Aufmerksamkeit. Der Abschnitt nach Chalet de Yens führt über Karstfelder und an Dolinen vorbei auf den Gipfel des Mont Tendre. Hier ist Trittsicherheit gefragt. Der Aufstieg wird mit einer Panoramasicht über das riesige Waldgebiet Grand Risoux, das Vallée de Joux bis zum Genfersee und zu den Alpen belohnt. Der Abstieg führt bei der Alpage du Mont Tendre mit Einkehrmöglichkeit vorbei. Über ausgedehnte, baumbestandene Weiden und Waldabschnitte leitet der Wanderweg hinunter nach L’Abbaye am Lac de Joux.

    Informazione

    Parc Jura Vaudois, 022 366 51 70, parcjuravaudois.ch

    Buvette du Mont Tendre, 021 864 37 19, buvette-mont-tendre.ch

    Escursione Nr. 2176

    Pubblicato 2024 ‒ Presentato da Sentieri Svizzeri

    Sabine Joss

    Percorso dell'escursione

    Mostra su swisstopo
    Le Sentier-L'Orient
    0:00
    0:00
    Chalet du Chef
    1:10
    1:10
    La Pivette
    1:25
    0:15
    Chalet de Yens
    1:35
    0:10
    Mont Tendre
    1:55
    0:20
    Alpage du Mont Tendre
    2:10
    0:15
    restaurant
    Le Mazel
    2:50
    0:40
    Pré de l'Haut
    3:20
    0:30
    Les Croisettes
    3:45
    0:25
    restaurant
    L'Abbaye, place du village
    4:25
    0:40
    Dettagli sulla superficie del percorso e sulla categoria sul profilo altimetrico

    Proposte escursionistiche

    Col du Marchairuz Nr. 0633
    Le Brassus — La Golisse • VD

    Col du Marchairuz

    Ganz im Südwesten unseres Landes, hoch über dem Vallée de Joux, liegt einer der ursprünglichsten Landstriche des Juras. Diese Region kann nicht mitspektakulären Naturschauspielenauftrumpfen, dafür gibt es hier dies: Weite, Stille und viele ruhige und einsame Wege für die Wanderer. Die Rundwanderung beginnt in Le Brassus. Nicht weniger als ein halbes Dutzend der ganz grossen Uhrenmarken haben ihre Manufakturen hier in diesem abgeschiedenen Hochtal. Durch Wiesen, Weiden und Wälder steigt der Weg auf den 1447 Meter hohen Col du Marchairuz. In nordöstlicher Richtung geht es weiter, und bald erreicht man auf einigen Anhöhen den Aussichts-Höhepunkt der Wanderung auf dem Grand Cunay. Rechts reicht der Blick über den Genfersee, zu den Viertausendern der Alpen und bis zum Mont Blanc. Linkerhand liegt das Vallée de Joux, dahinter erstreckt sich der unendlich lange, dicht bewaldete Hügelzug des Grand Risoux. Kurz vor dem Mont Tendre zweigt der Weg links ab und führt durch ein abwechslungsreiches Mosaik aus Wäldern und Wytweiden zum Bahnhof in Solliat-Golisse. Das ganze Gebiet zwischen dem Col du Marchairuz und dem etwa 15 Kilometer südwestlich gelegenen Col de la Givrine gehört zum Parc Jura Vaudois. Seine Anfänge reichen bis ins Jahr 1973 zurück, als weitsichtige Naturschützer undPlanerversuchten, das Gebiet vor Ferienhaus-Wildwuchs und neuen Militärschiessplätzen zu schützen. Charakteristisch für die Region ist die bereits erwähnte Wytweide. Das sind offene Weiden, die immer wieder mit Einzelbäumen oder Baumgruppen durchsetzt sind. Auf diesen Weiden kann der Mensch seit Jahrhunderten sowohl das Land zum Weiden der Kühe als auch die Fichten als Holzlieferanten nutzen.
    Marchairuz Nr. 0490
    Col du Marchairuz — St-Cergue • VD

    Marchairuz

    Die vorderste Krete des Waadtländer Juras trennt das zwischen weitläufige Wälder gebettete Vallée de Joux von den sonnenverwöhnten Rebbergen nördlich des Genfersees. Von Vallorbe her kommend führt die Hauptroute des Jurahöhenweges auf den Hügelzug hinauf. Über den Mont Tendre und den Col du Marchairuz gelangt man in zwei Tagesetappen nach St-Cergue. Im Sommer, von Ende Mai bis Ende September, fährt an den Wochenenden zweimal täglich das Postauto von Le Brassus über den Col du Marchairuz bis Nyon, sodass sich ein gemütlicher Tagesausflug über die Jurakrete anbietet. Le Brassus erreichen Wandernde mit der kleinen Privatbahn von dem Dörfchen Le Pont aus, das sich idyllisch zwischen den Lac de Joux und den angrenzenden Lac Brenet schmiegt - zwei Juraseen, deren Wasser sich unterirdisch im Karstgestein verliert und bei Vallorbe gesammelt die Orbe entspringen lässt. Beim Col du Marchairuz betritt man den 1973 errichteten Parc Jurassien Vaudois. Die Gegend gehörte ursprünglich zu den einsamsten Landschaften des Schweizer Juras. Gerade mal fünf Alphütten verteilen sich auf der Strecke zwischen der Passhöhe und dem Feriendorf St-Cergue, eine davon betreibt an den Sommerwochenenden einen kleinen Ausschank. Neben ausgedehnten Waldzügen locken parkähnliche Wiesen, auf denen im Frühsommer wilde Narzissen zwischen das Gras gestreut blühen. Hin und wieder bietet sich von der Jurakrete ein schöner Ausblick auf den Genfersee und die dahinter liegenden Savoyer Alpen, über denen, bei klarer Sicht gut erkennbar, der Mont Blanc thront.
    Risoux Nr. 0420
    Le Brassus • VD

    Risoux

    Ganz im Westen der Schweiz schlummert einer der eigenartigsten Landstriche. Hoch über dem Vallée de Joux und hart an der Grenze zu Frankreich zieht sich ein einscheinbarer Hügelzug dahin. Und hier findet sich einer der ungewöhnlichsten Wälder unseres Landes. Er erscheint auf keinen Kalenderbildern, nur die wenigsten haben je von ihm gehört, und die Touristiker scheinen ihn schlicht übersehen zu haben: Der Grand Risoud. Wer diesen Wald aber kennt, erzählt von ihm mit einer Mischung aus Bewunderung und Respekt, vielleicht aber auch mit einem warnenden Unterton.Der Grand Risoud ist einer der grössten Wälder der Schweiz, wenn nicht das grösste, kompakte Waldstück. Und jenseits der Grenze erstreckt er sich noch um ein Vielfaches weiter, tief in den französischen Jura. Es ist auch ein alter, eindrücklicher Wald, und Fichten mit einem Alter von 300 und 400 Jahren sind hier überhaupt keine Seltenheit. Dabei ist der felsige Untergrund überaus karg, und das Klima hart und unerbittlich.Das Wandern im Grand Risoud ist anders als das Gewohnte. Das Gelände ist vielenorts unwegsam und unübersichtlich, und nirgends ist ein Fixpunkt sichtbar, der bei der Orientierung helfen könnte. Wohl kaum anderswo in der Schweiz kann man noch die Erfahrung machen, lange Zeit im tiefen, geschlossenen Wald unterwegs zu sein. Aber auch die Erfahrung, sich zu verirren (und davor sind sogar die einheimischen Förster nicht gefeit). Trotzdem kann man diesen grossen Wald gut selbst erkunden und erleben. Ein gelb markierter Rundweg, der in Le Brassus beginnt, führt auf guten Pfaden oder Naturstrassen zu einem Aussichtspunkt an der französischen Grenze, vorbei an einigen öffentlich zugänglichen Waldhütten - und lange durch den tiefen, weiten Wald.
    Auf den Munt la Schera im Nationalpark Nr. 2180
    Buffalora P10 — Il Fuorn P6 • GR

    Auf den Munt la Schera im Nationalpark

    Kurz nachdem Schweden 1909 mit dem Sarek-Nationalpark den ersten Nationalpark in Europa gegründet hatte, folgte die Schweiz am 1. August 1914 mit dem zweiten. Zu diesem Zeitpunkt war bereits ein grosser Teil des heutigen Nationalparkgebiets durch intensive Nutzung ausgebeutet und kahlgeschlagen worden. Doch dank des strengen Schutzes konnte sich bis heute wieder ein einzigartiger Reichtum an Pflanzen- und Tierarten entwickeln. Auf dieser Wanderung stehen die Chancen gut, Huftiere wie Hirsche, Gämsen oder Steinböcke aus naher Distanz zu beobachten, da die Tiere hier nicht gejagt werden. Bei Buffalora führt der Wanderweg durch das Bachbett der Ova dal Fuorn und weiter hoch zur Alp Buffalora. Am Fuss des Munt Chavagl mit seinen auffälligen Erdströmen beginnt das Nationalparkgebiet. Die gut markierte Wanderung bietet immer wieder wunderbare Ausblicke über herbstlich verfärbte Lärchenwälder und Gipfel. Spätestens auf dem Munt la Schera lohnt sich ein Blick in den Himmel, wo regelmässig Bartgeier kreisen. Hinter dem türkisfarbenen Wasser des Stausees im Livignotal leuchten die verschneiten Gipfel im Berninagebiet. Der zu Beginn etwas steilere Abstieg über lockeres Geröll erfordert Trittsicherheit. Nach der Alp la Schera führt der Wanderweg durch einen Föhrenwald hinunter nach Il Fuorn.

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    3316T Lac de Joux

    CHF 13.50

    Tag

    Vaud Svizzera occidentale Escursione Estate Escursione in vetta Escursione in alta quota e panoramica Alta T1

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