• Nach der ersten Steigung zeigt sich der Bannalpsee in seiner vollen Grösse. Bild: Franz Ulrich

    Nach der ersten Steigung zeigt sich der Bannalpsee in seiner vollen Grösse. Bild: Franz Ulrich.

  • Bei der Chrüzhütte auf der Bannalp, im Hintergrund die mächtigen Felswände des Sättelistock. Bild: Franz Ulrich

    Bei der Chrüzhütte auf der Bannalp, im Hintergrund die mächtigen Felswände des Sättelistock. Bild: Franz Ulrich.

  • Ganz klein sind Wanderer auf der Krete zu erkennen. Wo das Gelände abschüssig ist, ist der Pfad talseitig mit einem Zaun versehen. Bild: Franz Ulrich

    Ganz klein sind Wanderer auf der Krete zu erkennen. Wo das Gelände abschüssig ist, ist der Pfad talseitig mit einem Zaun versehen. Bild: Franz Ulrich.

  • Immer wieder gibt es Orte zum Verweilen, hier mit Aussicht auf das Stanserhorn. Bild: Franz Ulrich

    Immer wieder gibt es Orte zum Verweilen, hier mit Aussicht auf das Stanserhorn. Bild: Franz Ulrich.

  • Kurz vor der Walenalp säumen Steinblöcke und Tannen den Wanderweg. Bild: Franz Ulrich

    Kurz vor der Walenalp säumen Steinblöcke und Tannen den Wanderweg. Bild: Franz Ulrich.

  • Die mächtigen Walenstöcke thronen über der Walenalp. Hier mündet auch der Benediktusweg von Maria-Niederrickenbach ein. Bild: Franz Ulrich

    Die mächtigen Walenstöcke thronen über der Walenalp. Hier mündet auch der Benediktusweg von Maria-Niederrickenbach ein. Bild: Franz Ulrich.

  • Der Härzlisee lädt ein zum Baden, Kneippen oder einfach zum Sein. Bild: Franz Ulrich

    Der Härzlisee lädt ein zum Baden, Kneippen oder einfach zum Sein. Bild: Franz Ulrich.

    Chrüzhütte — Brunnihütte • OW

    Aussichtsreich um die Walenstöcke

    Mit seinen wunderbaren Aussichten, faszinierenden Tiefblicken und der Möglichkeit, am Ende im Härzlisee auf dem Brunni ein erfrischendes Bad zu nehmen, bietet der Walenpfad eine Vielzahl von Höhepunkten. Von Oberrickenbach fahren zwei Luftseilbahnen zum geschichtsträchtigen Bannalpsee. Nach einer langen und kontroversen Diskussion zwischen Behörden, Experten und der Bevölkerung wurde der Stausee, auch bekannt als «Bannalpwerk», im Jahr 1937 fertiggestellt. Bis heute liefert er zuverlässig elektrische Energie. Der gut angelegte Weg führt über die Urnerstafel zur Alp Oberfeld und weiterhin mit herrlichen Aussichten zur Walegg, dem höchsten Punkt der Wanderung auf 1952 m. Majestätisch thront die Felsbastion der Walenstöcke hoch über den Wandernden. Etwa 300 Höhenmeter tiefer erscheint bereits die Walenalp in Sicht. Der Weg entlang des Ober Stoffelbergs führt schliesslich zum Kamm der Sädelegg, wo sich die Aussicht erneut verändert und einen Blick auf den eisbedeckten Titlis ermöglicht, sofern er nicht von Wolken verhüllt ist. Nach einer kurzen Querung erreicht man schliesslich das Ziel beim Brunni, wo man sich auf dem Kitzelpfad oder im Härzlisee erfrischen kann. Dort besteht die Möglichkeit, gemütlich eine Wurst zu grillen oder sich in der Brunnihütte SAC kulinarisch verwöhnen zu lassen. Mutige Wandernde können ein Klettersteig-Set mieten und ihr Können am Brunnistöckli oder am Zittergrat unter Beweis stellen. Nach einem ereignisreichen Tag bringen Sessel- und Luftseilbahnen die müden Wandernden zurück nach Engelberg.

    Informazione

    Erreichbar ist die Chrüzhütte von Oberrickenbach mit der Seilbahn. Nach Oberrickenbach gelangt man mit der Bahn von Luzern oder Engelberg bis Wolfenschiessen und von dort mit dem Bus zur Talstation. Von der Brunnihütte fährt die Seilbahn über Ristis nach Engelberg. Für die Rundreise ist ein Kombiticket erhältlich:
    https://brunni.ch/de/Detail/walenpfad

    Berggasthaus Chrüzhütte, 041 628 23 09, https://chruezhuette.ch/
    Berggasthaus Urnerstaffel, 041 628 15 75, www.urnerstaffel.com
    Brunnihütte SAC, 041 637 37 32 www.brunnihuette.ch

    Escursione Nr. 2021

    Pubblicato 2023 ‒ Presentato da Sentieri Svizzeri

    Franz Ulrich

    Percorso dell'escursione

    Mostra su swisstopo
    Chrüzhütte
    0:00
    0:00
    Urnerstaffel
    0:10
    0:10
    restaurant
    accommodation
    Alp Oberfeld
    0:55
    0:45
    restaurant
    accommodation
    Walegg
    1:35
    0:40
    Walenalp
    2:10
    0:35
    Sädelegg
    3:10
    1:00
    Brunnihütte
    3:25
    0:15
    Dettagli sulla superficie del percorso e sulla categoria sul profilo altimetrico

    Proposte escursionistiche

    Dem Titlis entgegen im Engelbergertal Nr. 2262
    Grafenort — Engelberg • OW

    Dem Titlis entgegen im Engelbergertal

    Diese Wanderung führt über die Nidwaldner Alpen hoch über dem Engelbergertal mit Blick auf den Titlis, die Spannorte und die Wendenstöcke. Ausgangspunkt ist die Alp Lutersee. Sie liegt am Fuss des Steinigbergs, eingebettet zwischen dem Stotzigberg und dem Widderfeld Stock. Die Namen sind Programm: Das Gelände ist steil. Da und dort ist es mit Felsblöcken übersät. Keine einfache Aufgabe für den Hüet, wie der Alphirt in Nidwalden heisst, der im Sommer die Obhut über die Tiere hat. Er stellt darum im Frühsommer Zäune auf, damit das Vieh sich im schwierigen Gelände nicht versteigt. Nach dem Alpsommer legt er Pfosten und Drähte auf den Grund. Lawinen könnten sie sonst forttragen. Das Wild könnte sich verletzen. Wo Weide ist, kann man an den Treichen, den waagrechten Trittspuren im Gelände, erkennen. Wo sie fehlen, wird gemäht. Auf der Alp Lutersee ist dies das Gebiet oberhalb des Zauns. Es ist das Reich der Wildheuer und der Gämsen. Um zur Alp Lutersee zu gelangen, folgt man ab Grafenort dem linken Ufer der Engelberger Aa aufwärts bis Mettlen. Hier steht die Talstation der Kleinseilbahn nach Rugisbalm, wo man auf die Kleinseilbahn hinauf zur Alp Lutersee umsteigt. Nun beginnt die eigentliche Wanderung. Sie führt vom unteren Teil zum oberen Teil der Alp mit dem namensgebenden Lutersee, einem Seelein mitten im Karstgebiet, das weder Zu- noch Abfluss und meist nur wenig Wasser hat. Am Salistock vorbei trifft man auf den steilen Weg zur Alp Zingel hinunter. Das nächste Stück Weg ist einfacher zu gehen. Es führt taleinwärts über den Zingelschafberg über erst offenes Gelände und später durch Wald. Wo der Weg sich verzweigt, nimmt diese Wanderung den Weg links über die Alpen Staldeli und Staldirain. Im Talboden von Engelberg angekommen, folgt man der Engelberger Aa aufwärts bis Erlen. Zum Bahnhof ist es nun nicht mehr weit.
    Am Wellenberg im Engelbergertal Nr. 1681
    Oberrickenbach, alte Post — Grafenort • NW

    Am Wellenberg im Engelbergertal

    Der unscheinbare Wellenberg wurde 1987 berühmt, als er für ein Endlager für radioaktive Abfälle infrage kam. Politische Tumulte und acht Abstimmungen später – zuletzt 2018 – kann das Dossier ad acta gelegt werden. Damit scheint auch die Zukunft des Wellenbergs als Wanderberg gesichert. Der erste Aufstieg zum Eggeligrat durchquert Flachmoore von nationaler Bedeutung und geschützte Trockenwiesen. Auf den gemähten Wiesen wird das Heu noch traditionell auf Tristen getrocknet. Der kurze Abstecher zum Gipfel des Wellenbergs lohnt sich. Dieser wird durch seine Südflanke erreicht, die etwas ausgesetzt und mit Stufen und Halteketten ausgerüstet ist. Wem es dabei auf einmal nicht mehr wohl ist, kann jederzeit umdrehen. Am Ende dieser Flanke führt der Weg aus dem Wald auf eine Kuppe mit einem Kreuz und Sitzgelegenheiten und mit ausgezeichneter Weitsicht über das Engelbergertal. Es folgt der gleiche Weg zurück zum Eggeligrat, dann kurz etwas steil durch den Wald und wieder flacher durch offenes Gelände und weitere Moorgebiete zur Kapelle St. Joder, die aus dem 15. Jahrhundert stammt. Danach führt der Weg nochmals durch Wald, über Grasland und auch über ein paar Strassenabschnitte nach Grafenort. Hier lohnt sich ein Gang in die achteckige Kapelle Heilig Kreuz aus dem Jahr 1689, die als starker Kraftort gilt – auch ohne radioaktive Strahlung.
    Walenpfad Nr. 0587
    Chrüzhütte — Brunnihütte SAC • NW

    Walenpfad

    Wer zum ersten Mal die Bannalp besucht, dem stockt im ersten Augenblick der Atem, so himmelstürmend türmen sich die Gipfel der Walenstöcke und ihre dunklen Flühe über der Bannalp auf. Doch da sind auch die Matten mit den grasenden Kühen und der Bannalpsee inmitten des Tales, welcher der ganzen Szenerie eine mystische, aber auch beruhigende Note verleiht. Verschiedene Rundwege und der Kinderwan~ derweg «Zwärgliweg» führen um den Bannalpsee, sodass sich die Anreise auch für gemütliche Wanderungen lohnt. Der Walenpfad, der um die Walenstöcke herum nach Brunni führt, verlangt hingegen gute Trittsicherheit und Schwindelfrei~ heit. Von der Bergstation Chrüzhütte gehts zuerst leicht abwärts zum Berghaus Urnerstafel östlich des Bannalpsees. Von dort steigt der Weg an zur Alp Oberfeld, wo Wandernde den ersten Durst stillen und Alpprodukte wie Ziegenkäse kaufen können. Danach folgt der anspruchsvollste Teil der Tour. Sowohl die steilsten Aufstiege wie auch die exponiertesten Passagen mit schwindelerregenden Tiefblicken sind bis zur Walegg zu bewältigen. Die Walegg ist der höchste Punkt der Wanderung und ein willkommener Platz für eine Rast. Auf der anderen Seite steigt man ab zur Walenalp, wo eine Schweizer-Familie-Feuerstelle zur nächsten Pause einlädt. Danach gehts noch einmal bergauf durch Wald, über Geröllfelder und Alpweiden nach Rosenbold und zur Brunnihütte. Für müde Füsse ist hier der «Kitzelpfad» der willkommene Abschluss. Dieser Barfussweg um den Härzlisee führt über unterschiedliches Bodenmaterial wie Holzschnitzel, Wasser oder Kies, sodass die Fusssohlen angenehm massiert und zuweilen auch etwas gekitzelt werden.
    Walenpfad Nr. 0465
    Brunnihütte SAC — Bergstation Bannalpsee • OW

    Walenpfad

    Ab Engelberg trägt die Luftseilbahn und anschliessend ein Sessellift (fährt unregelmässig, sich vorgängig informieren, Tel 041 639 60 60/66) Wandernde zum Ausgangspunkt dieser Tour, der Brunnihütte, in der man sich vor der Wanderung stärken oder, wer gern früh startet, sogar übernachten. Gleich neben der Hütte liegt der kleine Härzlisee, um den ein Barfussweg angelegt ist, auf dem Kitzelpfad können Wandernde testen, wie verschiedene Naturmaterialien sich anfühlen und wie das Gehen ohne Wanderschuhe wäre. Die Route steigt dem Ober Staffelberg und den Walenstücken entlang stetig ab Richtung Walenalp. Die Bergkulisse und der Blick ins Engelbergertal sind grandios. Wer eine Cervelat dabei hat, kann sie an der Feuerstelle der Schweizer Familie auf der Walenalp bräteln. Alle andern geniessen, bei entsprechendem Wetter, die Sicht bis ins Mittelland, bevor der Aufstieg auf die Walegg folgt, auf den höchsten Punkt der Wanderung auf 1951 Metern über Meer. Das Ziel der Wanderung, der Bannalpsee, liegt bereits in Sichtweite. Vorerst wird jedoch der Talkessel des Stausees in einem grossen Bogen über geröllreichen Untergrund umrundet. Wer findet, er sei genug gewandert, kann auf halber Seehöhe gerade hinuntersteigen, die offizielle Walenpfad-Route umrahmt jedoch den See via die Restaurants Urnerstafel und Chrüzhütte, wo die Luftseilbahn nach Oberrickenbach hinunterfährt. Das Postauto bringt Wandernde weiter zum Bahnhof Wolfenschiessen.

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