Avers, Juppa • GR

Quiete giornate invernali nell’Averstal

Quando gli antichi Romani volgevano lo sguardo al confine settentrionale del loro impero rabbrividivano. Al di là c’erano i barbari della Gallia con usanze tremende e una lingua spaventosa. L’area di confine era una sorta di preludio a questo inferno in terra straniera. La Pregallia, per l’appunto, o come viene chiamata oggi la Bregaglia, in tedesco Bergell. La Bergalgatal si trova non esattamente nel Bergell, ma il suo nome rivela la vicinanza. Un tempo gli abitanti di Bergell non si lasciavano intimorire dalla lunga marcia sugli alti passi e facevano trascorrere qui l’estate alle loro mucche. In inverno, quando l’economia alpestre è silente, nella valle regna il silenzio assoluto. In giro si vedono solo fondisti, sciatori d’alpinismo e naturalmente escursionisti invernali, che hanno a disposizione un sentiero escursionistico invernale ben allestito e su ampio tracciato. Il punto di partenza dell’escursione è la fermata dell’autopostale di Avers, Juppa. Il primo tratto dell’escursione è completamente in piano e conduce a valle sotto i rifugi di Vorder Bergalga. Già qui si resta affascinati da uno stupendo panorama. La Bergalgatal è un’ampia valle alta che consente di godere di fantastici scorci dei monti circostanti. L’escursione invernale termina all’arrivo in un grazioso alpeggio: sul lato est del Bergalgabach si raggiunge l’alpe Hinter Bergalga (segnata sulla cartina con il nome del campo Olta Stofel). Davanti al piccolo rifugio, panchine e tavoli invitano a un picnic al sole di fronte a uno splendido panorama. Il sentiero per tornare al punto di partenza Juppa si snoda sullo stesso percorso dell’andata.

Informazione

«Avers, Juppa» è raggiungibile con l’autopostale da Coira con cambio ad Andeer.

Avers Skibetriebs AG, 081 667 11 67 (numero di telefono per informazioni su sport e meteo: 081 667 11 78)
Viamala Tourismus, 081 650 90 30, www.viamala.ch
Hotel Bergalga, 081 667 11 68, www.bergalga.ch
Berghotel Turtschi, www.berghotel-turtschi.ch

Escursione Nr. 1396

Pubblicato 2017 ‒ Presentato da Sentieri Svizzeri

Andreas Staeger

Percorso dell'escursione

Avers, Juppa
0:00
0:00
Talstation Skilift Cavetta
0:15
0:15
restaurant
Hinter Bergalga, Olta Stofel
1:12
0:57
Talstation Skilift Cavetta
2:01
0:49
restaurant
Avers, Juppa
2:18
0:17
bus
restaurant
accommodation
Dettagli sulla superficie del percorso e sulla categoria sul profilo altimetrico

Proposte escursionistiche

Von Gais nach Stoss und zurück Nr. 1655
Gais • AR

Von Gais nach Stoss und zurück

Auf der winterlichen Rundwanderung zwischen Gais und Stoss erlebt man eindrückliche landschaftliche Kontraste. Die erste Hälfte der Tour führt durch eine märchenhaft verschneite Winterlandschaft, in der mächtige Tannen kräftige Akzente setzen. Ganz anders ist der zweite Teil: Er verläuft an sonniger Lage und bietet eine traumhafte Aussicht über die Hochebene und zum Alpstein. Es empfiehlt sich, die Rundwanderung wie hier beschrieben im Gegenuhrzeigersinn zu unternehmen. Vom Bahnhof Gais geht es zunächst in südöstlicher Richtung zur aussichtsreichen Hohegg. Über Oberzwislen gelangt man danach in die Nähe des Langlaufgebiets. Den Loipenraum betritt man jedoch nicht: Der gepfadete Winterwanderweg ist ausserhalb davon angelegt. Auf verschneiten Strässchen und Wegen ohne grosse Höhendifferenzen wird die Hochebene überquert. Besonders reizvoll ist es, wenn frischer Schnee auf den locker gruppierten Bäumen liegt. Die Gegend erinnert dann in ihrer stillen Weite eher an die kanadische Taiga als an den Schweizer Voralpenraum. Im Gebiet Rietli wechselt die Landschaft ihr Gesicht grundlegend. Nachdem man den Wald hinter sich gelassen hat, weitet sich im Osten die Sicht auf die Gipfel Vorarlbergs. Am Langlaufzentrum vorüber gelangt man zur Bahnlinie und erreicht nach dem Überqueren der Gleise in wenigen Minuten die Schlachtkapelle und das Denkmal am Stoss. Vorerst auf gleichem Weg geht es zurück nach Rietli, von dort an leicht erhöhter Lage weiter Richtung Gais. Den höchsten Punkt der Wanderung erreicht man nahe der Wegkreuzung Unter der Egg. Von da an geht es stets leicht abwärts. Der letzte Abschnitt der Route führt quer durch das Dorf Gais. Das Ortsbild ist von zahlreichen traditionellen Holzhäusern mit geschweiften Giebeln geprägt.
Über die Melchsee-Frutt zur Tannalp Nr. 1533
Melchsee-Frutt • OW

Über die Melchsee-Frutt zur Tannalp

Die Rundwanderung zur Tannalp ist eine der zahlreichen Möglichkeiten auf der Melchsee-Frutt, im einfachen Gelände Wintersport zu treiben und den Schnee zu geniessen. Von der Bergbahnstation Melchsee-Frutt steigt man sich rechts haltend hinunter zum Frutt-Dörfli, einem veritablen Alpendörfchen, wo man sogar einkaufen kann. Dem rechten Ufer des Melchsees entlang geht es nun in Richtung der Kapelle. Sie steht auf einer kleinen Halbinsel, die in den gefrorenen Melchsee hineinragt. Man erreicht sie über eine Brücke und wandert rechts an ihr vorbei zum Distelboden und zur Talstation der Luftseilbahn auf den Bonistock. Dort wählt man den präparierten Winterwanderweg, der einen weiten Bogen in Richtung des gestauten Tannensees schlägt. Kurz bevor man zum See gelangt, führt der Weg dem Tannendamm entlang zum rechten Seeufer. Diesem folgt man nun auf dem Winterwanderweg bis zum Berggasthaus Tannalp, das am Rand des Alpweilers Tannalp steht. Der Rückweg ist bis zum Tannendamm gleich wie der Hinweg. Von hier führt eine zweite Spur in sicherer Entfernung zu den steilen Hängen und den Felsen des Bonistocks geradeaus zu den Gebäuden der Alp Mülleren. Und da ist auch wieder die Kapelle, die Schlaufe ist vollendet. Geht man an der Kapelle vorbei, erreicht man den Panoramalift. Damit lässt sich der kurze Anstieg bis zur Bergstation noch um 40 Höhenmeter verkürzen. Zwischen Hotels und Ferienhäusern hindurch findet man zurück zur Bergstation. Die Wanderung führt ohne grosse Auf- und Abstiege von See zu See. Dabei kann man das Panorama in vollen Zügen geniessen: Bonistock, Rotsandnollen, Graustock sowie Titlis und Wendenstöcke.
Höhenweg in Braunwald Nr. 1400
Braunwald • GL

Höhenweg in Braunwald

Von der Sonnenterrasse Braunwald führt ein schön angelegter Winterwanderweg hinüber zum aussichtsreichen Weiler Nussbüel. Die Route weist keine grossen Höhendifferenzen auf und verläuft grösstenteils ausserhalb des Skipistengebiets. Auf dem breiten Weg sind gelegentlich Gefährte unterwegs, allerdings nur in mässigem Tempo, praktisch emissionsfrei und mit einer Leistung von maximal 2 PS. Braunwald ist nämlich autofrei. Die doppelspännigen Kutschen, die zwischen dem Dorf und Nussbüel verkehren, versetzen einen sogleich in eine andere Zeit. Von der Bergstation der Standseilbahn Linthal-Braunwald geht es in leichtem Auf und Ab über das Gehöft Rietberg zur Wegverzweigung Bräch/Unterstafel. Von da an schmiegt sich der gepfadete Weg in die Flanke des Ortstocks. Der Berg wirft im Winter schon ab Mittag seine Schatten, sodass man die Sonne für eine Weile hinter sich lässt. Bei heikler Witterung besteht hier mitunter Lawinengefahr. Es kommt deshalb zwischendurch vor, dass die Route gesperrt werden muss. Nussbüel ist ein kleiner, sonnig gelegener Alpweiler mit einem Restaurant, das seit bald 100 Jahren von der Familie Ries geführt wird. Viele Gerichte des Hauses basieren auf der eigenen bäuerlichen Produktion. Ziemlich urchig ist unter anderem auch der Salatteller: Wo anderswo zur Mahlzeit eine Pfeffermühle gereicht wird, bringen die Wirtsleute hier eine Schabzigermühle und empfehlen, den würzigen Sauermilchkäse reichlich über die Rohkost zu streuen. Zum Dessert gibt es in der Wirtschaft Nussbüel Gugelhopf, der nach traditionellem Familienrezept täglich frisch gebacken wird. Die Rückkehr nach Braunwald verläuft zunächst auf gleicher Route. In Bräch/Unterstafel zweigt man hangwärts ab und gelangt leicht aufsteigend über Guflen nach Hüttenberg. Von dort geht es hinüber zur Bergstation der Standseilbahn.
Am Fusse des Calanda Nr. 0953
Vättis • SG

Am Fusse des Calanda

Dem Schnee, der auf den Tödi fällt, steht eine abenteuerliche Reise bevor: Zehn Jahre lang strömt das Schmelzwasser durch den Untergrund, reichert sich mit Mineralien an und erwärmt sich auf 36,5 Grad Celsius, bis es weit entfernt in der Taminaschlucht aus dem Boden sprudelt. Von dort wird es mit einer Pipeline ins nahe Bad Ragaz geleitet, wo es in der Taminatherme das Wohlbefinden der Badegäste fördert. Nur wenige Kilometer südlich dieser mondän-luxuriösen Badelandschaft lockt eine ganz andere Welt. Ganz hinten im Taminatal, weit abseits von allen bedeutenden Verkehrsachsen, schlummert das Bergdörfchen Vättis. Pistenrummel sucht man dort vergebens. Doch wer gerne abseits von Skipisten und Bergbahnen einen Spaziergang auf knirschendem Schnee und in frischer Bergluft unternimmt, ist hier am richtigen Platz. Die Tamina lässt man rechts liegen. Stattdessen macht man sich in südlicher Richtung ins Seitental auf, das vom Görbsbach durchströmt wird. Im Talboden ist eine Langlaufloipe angelegt; abseits davon verläuft ein Strässchen, das im Winter allerdings nicht schwarzgeräumt, sondern als Winterwanderroute präpariert wird. In leichtem Anstieg gelangt man an den Hütten von Pardätsch und Caschleira vorbei nach Unter Kunkels; unbemerkt hat man dabei die Kantonsgrenze zwischen St. Gallen und Graubünden überquert. Die schroffen Zinnen des Calanda bieten einen prachtvollen Anblick. In gemächlichem Anstieg geht es weiter nach Ober Kunkels. Das Bergrestaurant Eggwald ist auch im Winter geöffnet, allerdings einzig am Sonntag und auch nur dann, wenn das Wetter gut ist. Hier endet auch der gepfadete Winterwanderweg. Die Rückkehr nach Vättis erfolgt auf gleicher Route.

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267T San Bernardino

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Tag

Grigioni Svizzera sudorientale Escursione invernale Inverno Escursione circolare Media

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